{"id":356,"date":"2025-04-18T19:20:46","date_gmt":"2025-04-18T17:20:46","guid":{"rendered":"https:\/\/eifelschrat.de\/?p=356"},"modified":"2025-04-18T19:20:48","modified_gmt":"2025-04-18T17:20:48","slug":"recht-und-der-blaustein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eifelschrat.de\/?p=356","title":{"rendered":"Recht und der Blaustein"},"content":{"rendered":"\n<p>Blaustein kennen viele in der Grenzregion. Man sieht ihn als T\u00fcrsturz, als Treppe oder als Verzierung. Ist aber Blaustein gleich Blaustein?<br>Auf Exkursion mit dem Eifelverein Eschweiler gehen wir der Sache nach.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-001.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-358\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-001.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-001-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-001-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-001-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schierferstollen Recht (B) &#8211; Eine Rampe f\u00fchrt zum Eingangsbereich des Museumsstollens. Ein Film f\u00fchrt dort in die Geologie und die Geschichte des Schieferabbaus ein.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Recht ist ein Ortsteil von St. Vith in der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens im Osten des Landes. Rund 1.305 Einwohner hat der Ort im April 2024.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals urkundlich erw\u00e4hnt wurde Recht im Jahre 670 allerdings im Zusammenhang mit dem Bach gleichen Namens bei einer Grenzziehung des Kloster Stavelot. Auf der Bildfl\u00e4che der Geschichte taucht der Ort dann wahrnehmbar im Jahr 1380 auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon fr\u00fch wurde in Recht Schiefer im Tagebau gewonnen. Eben dieser Schiefer hat eine blaue F\u00e4rbung. Dies ist dann der Rechter Blaustein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-020.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-361\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-020.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-020-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-020-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-020-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein T\u00fcrsturz aus Blauem Schiefer &#8211; 1774 ist die Jahreszahl und damit ist davon auszugehen, dass er im Tagebau gewonnen wurde. Untertage begann der Abbau erst um 1886.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie entstand denn dieser Blaustein?<br>Nun, wen wunderts: im Meer oder vielmehr als Produkt von Ablagerungen, die zu Stein gepresst wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute liegt Recht bei N 50\u00b020&#8242; O 6\u00b03&#8242;. Das war aber nicht immer so. Denn die Stelle, also wo Recht heute liegt, war vor rund 400Millionen Jahren ganz woander zu finden: Rund 30 Grad s\u00fcdlich des \u00c4quators.<br>Damals war das alles ein Meeresboden. Hier lagerte sich \u00fcber Millionen Jahre in einem Flachmeerboden eine Menge Sediment ab, dass dann versteinerte.<br>In der Tat kann man bei der Besichtigung des Schieferstollen in Recht noch Spuren der Wellen diese Flachmeeres sehen. Auch diese sind im Gestein zu finden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" data-id=\"359\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-084-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-359\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-084-1.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-084-1-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-084-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-084-1-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gut zu erkennen: Spuren, die die Wellen vor Millionen Jahren hinterlassen haben.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Um dorthin zu gelangen, hei\u00dft es erst einmal einen Helm anziehen. Eine warme Jacke ist auch gar nicht schlecht, denn unten im Stollen sind es ca. 5 Grad kalt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-015.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-362\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-015.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-015-450x600.jpg 450w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-015-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-015-676x902.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vor dem Stolleneingang ist heute (noch) das Museum untergebracht. Ob Taufbecken oder Grabkreuz, um den Rechter Blaustein zu bearbeiten war ein Mei\u00dfel wenig zu gebrauchen. Stattdessen musste der Stein ges\u00e4gt und Ornamente und Figuren mehr oder weniger herausgekratz werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem unterirdischen Abbau des Rechter Blausteins wurde um 1886 begonnen. Zun\u00e4cht wurde ein Stollen vorangetrieben, der relativ dicht unter der Oberfl\u00e4che liegt. Ab 1896 trieben die Besitzer des Bergwerks einen zweiten Stollen, etwa 60 Meter unter der Oberfl\u00e4che, voran, der zur eigentlichen Abbaukammer f\u00fchrt. Rund 300 Meter musste er tief in den Berg gegraben werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-044.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-363\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-044.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-044-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-044-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-044-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Heute wieder erschlossen f\u00fchrt der untere Stollen rund 300 Meter in den Berg. Wo heute die Trittroste liegen, befanden sich fr\u00fcher die Schienen f\u00fcr die Loren. Gef\u00e4lle half die  beladenen Loren noch gut bergab schieben zu k\u00f6nnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unterwegs im Stollen gibt es die eine oder andere Entdeckung. Nach Aufgabe des Bergbaus wurde eine Staumauer eingezogen, um das Wasser im Berg zu sammeln. Das diente der Trinkwasserversorgung. Mit der \u00d6ffnung des Stollens wurde die Mauer entfernt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-045.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-365\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-045.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-045-450x600.jpg 450w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-045-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-045-676x902.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Reste der ehemaligen Staumauer mit einem Anschlusst\u00fcck. Im Stollen selbst kann man noch gut den Stand des Wassers ablesen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Gestein, durch das der Stollen getrieben wurde, war wirtschaftlich nicht sinnvoll nutzbar. Als Abraum diente es wohl beim Stra\u00dfenbau und f\u00fcr Aufsch\u00fcttungen. Dennoch gibt es unterwegs Mineralien zu bestaunen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-039.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-367\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-039.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-039-450x600.jpg 450w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-039-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-039-676x902.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Licht im Stollen ist nicht besonders hell. Doch die Taschenlampe hilft, Mineralien, eingeschlossen im Gestein, zum Leuchten zu bringen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Abbaukammer angekommen, erschlie\u00dft sich dem Besucher eine andere Welt. Wo heute alles gut ausgeleuchtet ist, trieben die Bergleute im Schein der \u00d6llampen, dem Frosch, den Stollen voran. Heute hat Betreibergesellschaft, die Autonome Gemeinderegie (AGR) St. Vith, das Bergwerk sicher erschlossen und mittels Strahlern alles gut sichtbar gemacht.<br>Eine private Initiative und viel Herzblut haben es m\u00f6glich gemacht, der Knochenarbeit von damals nachzusp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-370\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069-1.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069-1-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069-1-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In der Abbaukammer l\u00e4sst sich die beschwerliche Arbeit gut erkennen. Das Licht war damals sp\u00e4rlich. Um die L\u00f6cher f\u00fcr eine Sprengung in das Gestein zu treiben, war m\u00fchsame Handarbeit n\u00f6tig. Beim der nachgestellten Szene w\u00e4re das Loch etwa 120 Zentimeter tief geworden. Gesprengt wurde mit Schwarzpulver.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-372\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-080.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-080-450x600.jpg 450w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-080-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-080-676x902.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kaum ahnen l\u00e4sst sich, wie schwer die Arbeit beim Lichtschein des &#8222;Froschs&#8220; war. Hier wird ein Steinblock auf eine Lore geladen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Besuch des Schieferstollens lohnt sich. Einzelbesucher k\u00f6nnen das Bergwerk mit Audioguide erkunden. Nat\u00fcrlich gibt es auch F\u00fchrungen nach Vereinbarung, wie es mit dem Eifelverein Eschweiler m\u00f6glich war. Rund 90 Minuten hinterlassen dabei viele Eindr\u00fccke. Es ist eine Zeitreise in eine andere Welt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ach \u00fcbrigens:<\/strong><br>Wurden denn der Rechter Blaustein auch zum Decken des Daches genutzt?<br>Nein, denn dazu sind die Schieferlagen zu dick und damit wird er zu schwer. Die Dachlast w\u00e4re zu hoch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-373\" srcset=\"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-022.jpg 800w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-022-600x450.jpg 600w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-022-768x576.jpg 768w, https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-022-676x507.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Museum sieht man verschiedene Schiefer im Vergleich. Rechter Blaustein, rechts im Bild, w\u00e4re viel zu schwer f\u00fcr ein Dach. Der Schiefer aus Vielsam (mitte) war hierf\u00fcr besser geeignet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weiter Informationen und Quellen:<br>Schieferstollen und Bergwerksmuseum Recht<br><a href=\"https:\/\/www.schieferstollen-recht.be\/home\/\">https:\/\/www.schieferstollen-recht.be\/home\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Dorf Recht im Internet<br><a href=\"https:\/\/dorf-recht.be\/\">https:\/\/dorf-recht.be\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinde St. Vith (Ostbelgien)<br><a href=\"https:\/\/www.st.vith.be\/\">https:\/\/www.st.vith.be\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Fotos: Arno Kaminski<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blaustein kennen viele in der Grenzregion. Man sieht ihn als T\u00fcrsturz, als Treppe oder als Verzierung. Ist aber Blaustein gleich Blaustein?Auf Exkursion mit dem Eifelverein Eschweiler gehen wir der Sache nach. Recht ist ein Ortsteil von St. Vith in der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens im Osten des Landes. Rund 1.305 Einwohner hat der Ort im April [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":369,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eifel","post-preview"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/eifelschrat.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-04-12-N-069.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4dkHF-5K","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=356"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/356\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":374,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/356\/revisions\/374"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eifelschrat.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}